In der Vergangeheit wurden zahlreiche Produkte in den weltweiten Läden verkauft, die mit Flurchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) versetzt waren. Gerade Haarsprays und Kühlschränke verursachten so einen erheblichen Schaden für die Ozonschicht, die in rund 20 Kilometern Höhe durch die Giftstoffe “durchlöchert” wurde.

Sigrid Roßmann / pixelio.de
Nachdem in den siebziger Jahren durch Forscher bewiesen wurde, dass die FCKWs der Umwelt schaden und Ozonlöcher verursachen, wurde “rasend schnell” ein Verbot der chemischen Stoffe beschlossen – 1987 wurde die Verwendung verboten!
Wie Spiegel Online[1] unter Berufung auf einer Studie der Technischen Hochschule Zürich berichtet, haben Wissenschaftler bewiesen, dass sich die Ozonlöcher verkleinern. Die im Fachmagazin “Atmospheric Chemistry and Physics Discussions” veröffentlichte Studie zeigt, dass das Verbot der FCKWs Früchte trägt. Demnach sei die Ozonschicht in den vergangenen zehn Jahren dichter geworden, was sowohl mit Bodenstationen, als auch mit Satellitenaufnahmen beweisbar sei.
Spiegel Online berichtet weiterhin, dass sich das Ozonloch jedoch nicht überall merklich stabilisiert. In der Region der Antarktis ist es gleich groß geblieben und soll sich erst in den nächsten 10 bis 15 Jahren erholen.
Was die Meldung jedoch deutlich zeigt – wir Menschen können unsere Fehler, die wir machen, auch wieder bereinigen, sofern wir früh genug anfangen und sich die weltweite Politik einig wird. Das nächste Thema ist der Klimawandel. Hier muss ein Abkommen der Länder einen deutlichen Rückgang des Kohlenstoffdioxids bringen – dann könnte sich auch die Erde in einigen Jahren merklich erholen…
[1] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,715153,00.html (04.09.2010, 20:20 Uhr)
In der Vergangeheit wurden zahlreiche Produkte in den weltweiten Läden verkauft, die mit Flurchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) versetzt waren. Gerade Haarsprays und Kühlschränke verursachten so einen erheblichen Schaden für die Ozonschicht, die in rund 20 Kilometern Höhe durch die Giftstoffe "durchlöchert" wurde.
[caption id="attachment_242" align="alignleft" width="150" caption="Sigrid Roßmann / pixelio.de"][/caption]
Nachdem in den siebziger Jahren durch Forscher bewiesen wurde, dass die FCKWs der Umwelt schaden und Ozonlöcher verursachen, wurde "rasend schnell" ein Verbot der chemischen Stoffe beschlossen - 1987 wurde die Verwendung verboten!
Wie Spiegel Online[1] unter Berufung auf einer Studie der Technischen Hochschule Zürich berichtet, haben Wissenschaftler bewiesen, dass sich die Ozonlöcher verkleinern. Die im Fachmagazin "Atmospheric Chemistry and Physics Discussions" veröffentlichte Studie zeigt, dass das Verbot der FCKWs Früchte trägt. Demnach sei die Ozonschicht in den vergangenen zehn Jahren dichter geworden, was sowohl mit Bodenstationen, als auch mit Satellitenaufnahmen beweisbar sei.
Spiegel Online berichtet weiterhin, dass sich das Ozonloch jedoch nicht überall merklich stabilisiert. In der Region der Antarktis ist es gleich groß geblieben und soll sich erst in den nächsten 10 bis 15 Jahren erholen.
Was die Meldung jedoch deutlich zeigt - wir Menschen können unsere Fehler, die wir machen, auch wieder bereinigen, sofern wir früh genug anfangen und sich die weltweite Politik einig wird. Das nächste Thema ist der Klimawandel. Hier muss ein Abkommen der Länder einen deutlichen Rückgang des Kohlenstoffdioxids bringen - dann könnte sich auch die Erde in einigen Jahren merklich erholen...
[1] http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,715153,00.html (04.09.2010, 20:20 Uhr)